Im Wandelguides-Studio arbeitet seit diesem Monat unser neues Tier… – äh Teammitglied Humboldt und in unserer neuen Podcastreihe „Humboldts Abenteuer“ möchte ich dich an diesen ersten Schritten mit Hund teilhaben lassen. In dieser Podcastfolge erzählen wir dir, wie unser erster Tag abgelaufen ist. Rate mal, wer gestresster war? 😉

Ein Hund zieht ein
Humboldts Abenteuer – Der Hunde-R...

 
 
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Besser zu viel dabei  als zu wenig?!

Wir haben lieber zu viel dabei gehabt, als am Ende irgendetwas wichtiges zu vergessen. Unsere Ausstattung zum Abholen des Welpen sah so aus:

  • Eine Flasche Wasser
  • Leckerlies
  • Eine Decke
  • Zwei kleine Handtücher
  • Zwei Rollen Küchenpapier
  • Eine Tragetasche
  • Ein Plüschtier
  • Ein Welpenkauknochen
  • Näpfe

Den Welpen lieber mit dem Auto abholen?

Also wir haben uns nach reichlichen Überlegungen dafür entschieden, den Kleinen via Zug nach Potsdam zu bringen. Es kommt natürlich immer auch darauf an, was für eine Persönlichkeit der Hund bereits mitbringt. Humboldt ist ein sehr selbstbewusster und neugieriger kleiner Bursche, dem es nichts ausmacht, etwas Neues zu erleben, weshalb auch sein Züchter vorschlug, ihn doch einfach mit in die Regionalbahn zu nehmen.

Für uns war diese Idee auch deshalb sehr sympathisch, weil Humboldt in Zukunft eh viel Zug mit uns fahren wird. Es ist also eine gute Sache, wenn er öffentliche Transportmittel schon sehr früh kennenlernt. 

Wir haben uns allerdings die Fahrt ein wenig schwieriger gestaltet, als wir es letztlich mussten: Damit Humboldt genug Möglichkeiten bekommt, sich zu erleichtern, sind wir öfter mal ausgestiegen und haben auf die nächste Bahn gewartet. Humbi aber hat diese Chancen nicht wahrgenommen. Er wollte lieber schlafen und fressen.

Mit „Schönes-Wochenende-Ticket“ aber mit leerem Magen

Damit er sich während der Fahrt nicht übergeben muss, haben wir die letzte Mahlzeit vor der Tour nicht verabreicht. Humboldt war also dementsprechend hungrig. Wir sind aber hart geblieben und haben erst zur Hälfte der Fahrt angefangen, Leckerlies zu geben. An Wasser war er weniger interessiert. Daheim bekam er dann seine nächste große Mahlzeit. Welch ein Fest!!!

Am Ende waren wir sehr glücklich, wie ruhig und gechillt unser kleiner Bursche ist. Er war von den neuen Eindrücken und von der Trennung nicht sonderlich beeindruckt und schlief sehr schnell ein. Erst später begann er zu winseln, was aber auch dem Hunger geschuldet sein konnte.

Wie lief dein erster Tag mit deinem Welpen ab? Lief bei dir alles nach Plan?

 

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